Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
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Dipl.sc.pol.Univ. Timo Greger, M.A.

Dipl.sc.pol.Univ. Timo Greger, M.A.

Wissenschaftlicher Koordinator / Co-Projektleiter „KI und Ethik“ (KI-Campus)

Aufgabengebiet

Schwerpunkte in Lehre und Forschung:

Systematisch: Politische Philosophie (insbesondere Demokratietheorie und Liberalismus), Ethik (insbesondere Autonomie), Rationalitätstheorie, Rechtsphilosophie, Bildungsphilosophie und Ethik der Digitalisierung

Historisch: Aristoteles, Machiavelli, Locke, Hobbes, Rousseau, Montesquieu, Kant, Humboldt, Schmitt, Kommunitarismus (insbesondere Taylor und MacIntyre)

Kontakt

Ludwigstr. 31, Rückgebäude
Raum 001b
80539 München

Telefon: +49 (0)89 2180 6184

Sprechstunde:
Nach Vereinbarung.
Bitte E-Mail an Timo.Greger@lrz.uni-muenchen.de senden.

Kurzbiographie

Timo Greger ist seit Oktober 2020 Wissenschaftlicher Koordinator sowie Co-Projektleiter des von Prof. Nida-Rümelin geleiteten BMBF-Projektes "KI und Ethik - ethische Herausforderungen Künstlicher Intelligenz" (KI-Campus). Zuvor war er von April bis September 2020 wissenschaftlicher Assistent, von Oktober 2018 bis März 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Koordinator des „Erweiterungsfachs Philosophie / Ethik (Lehramt)" (i.V.) am Lehrstuhl für Philosophie und politische Theorie sowie von Dezember 2017 bis September 2018 wissenschaftliche Hilfskraft ebendort.

Er studierte von 2013 bis 2018 Politikwissenschaft mit den Teilfächern Volkswirtschaftslehre und Verwaltungswissenschaften an der Hochschule für Politik München (Diplom 2018). Parallel hierzu studierte er von 2014 bis 2020 Philosophie (Bachelor 2017, Master 2020) und Geschichte (Bachelor 2019) an der LMU München.

Timo Greger wurde vom Rat der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften als Junior Fellow in die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe (IAG) Normative Konstituenzien der Demokratie berufen, die im Oktober 2020 ihre Arbeit aufgenommen hat.

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Weitere Informationen


Publikationen

  • zusammen mit Julian Nida-Rümelin und Niina Zuber: Digitalisierung und Demokratie. Ein neues Kapitel in der Geschichte?, AVISO – Magazin für Kunst und Wissenschaft in Bayern, Heft 03/2019, 16-19.
  • zusammen mit Julian Nida-Rümelin: Akademisierungswahn und Perspektiven beruflicher Bildung in einer digitalisierten Arbeitswelt, Wirtschaftspolitische Blätter, 66, H2 (2019), 201-211.
  • Humanität und Algorithmizität – ethische Herausforderungen in einer digitalisierten Gesellschaft, in: Maren Petersen und Gudrun Kammasch (Hrsg.): Technische Bildung im Kontext von „Digitalisierung“ / „Automatisierung“. Tendenzen, Möglichkeiten, Perspektiven. Wege zu technischer Bildung, Universität Siegen – UniPrint: 2019, S.93-98.
  • Radikale Freiheit oder Leitkultur? Individuelle Freiheit, kollektive Selbstbestimmung und normativer Grundkonsens, in: Die Krise des demokratischen Rechtsstaats im 21. Jahrhundert, Hrsg. v. Kristin Y. Albrecht , Lando Kirchmair und Valerie Schwarzer, Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie, Beiheft 164, 2020, 75-100.
  • Corona vs. Rationalität – zum Umgang mit Unvernünftigen, Praefaktisch.de, 01.05.2020.
  • zusammen mit Jan Gogoll, Niina Zuber, Severin Kacianka, Alexander Pretschner und Julian Nida-Rümelin: Ethics in the Software Development Process: From Codes of Conduct to Ethical Deliberation, Philosophy & Technology (2021). 


Vorträge

  • 09/2018: "Föderalismus als Konsequenz des Liberalismus. Zur Einheit von Freiheit und Demokratie in subsidiär strukturierten Bürgerschaften", Goethe-Universität Frankfurt am Main.
  • 04/2019: "Radikale Freiheit oder Leitkultur? - Zum Fortbestand von individueller Freiheit und kollektiver Selbstbestimmung unter Berücksichtigung der normativen Grenzen der liberalen Demokratie", Universität Salzburg.
  • 05/2019: "Humanität und Algorithmizität – ethische Herausforderungen in einer digitalisierten Gesellschaft", Universität Bremen.
  • 09/2019: "Solidarität, Partizipation, Gemeinsinn. Eine republikanische Rekonstruktion von Staatsbürgerschaft", Forum Sozialethik, Katholische Akademie Schwerte.
  • 09/2019: "Humanismus und berufliche Bildung: Ein intellektualistischer Irrtum", LMU München.
  • 09/2019: "Big Data statt Platon? Drei Thesen zur Rolle von Bildung im Digitalen Zeitalter", LMU München.
  • 09/2019: "Ist es Zeit für einen ,digitalen Sozialismus‘? Ökonomie, Künstliche Intelligenz und das neue Prekariat der Bedeutungslosen", LMU München.
  • 09/2019: "Föderalismus als Norm. Zur Begründung föderaler Staatlichkeit in liberalen Demokratien", Universität Salzburg.
  • 10/2019: "Bürger aller Länder föderalisiert euch! Zur Überwindung von Zentralismus, nationalem Souveränismus und der Normativität föderaler Staatlichkeit", Münchner Kompetenzzentrum Ethik.
  • 02/2020: "Carl Schmitts langer Schatten: Demokratie und Antiliberalismus", LMU München.
  • 09/2020: "Das Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit im liberalen Rechtsstaat" (Einführungsvortrag), Katholische Akademie Schwerte.
  • 10/2020: „Vom Sein zu Sollen. Ethische Bildung zwischen normativen Zielvorstellungen und technischer Gestaltung“, Online-Conference der Ingenieur-Pädagogischen Wissenschaftsgesellschaft IPW e.V.
  • 01/2021: "Corona und Katastrophe: Ethische und rationalitätstheoreitsche Aspekte des Katastrophenmanagements", LMU München