Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
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Annika von Lüpke

Dr. Annika von Lüpke

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Postanschrift:
Lehrstuhl für Philosophie III
Ludwig-Maximilians-Universität München
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München

Besucheradresse:
Leopoldstr. 11b / 4. Stock
Raum 444
80802 München

Telefon: +49 (0) 89 2180 - 72165

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nach Vereinbarung

Kurzbiographie

Seit 2013 bin ich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der interdisziplinären DFG-Forschungsgruppe „Natur in politischen Ordnungsentwürfen. Antike – Mittelalter – Neuzeit“ tätig. Dort arbeite ich im philosophischen Teilprojekt mit dem Titel „Die Grenzen der Natur in der politischen Philosophie der Antike und der islamischen Welt“, das von Prof. Dr. Christof Rapp und Prof. Dr. Peter Adamson geleitet wird. In diesem Verbund ist meine Dissertation Sklavennatur und Menschennatur im politischen Denken des Aristoteles entstanden und 2019 bei de Gruyter erschienen.
Meine Interessen in Forschung und Lehre gelten der Antiken Politischen Philosophie, der Feministischen Philosophie und der Fachdidaktik der Fächer Philosophie und Ethik.
Ich habe an der HU Berlin, der LMU München und der Northwestern University in Chicago studiert und gearbeitet und war Stipendiatin der Munich School of Ancient Philosophy. In den Jahren 2011 bis 2018 war ich zudem als Lehrerin der Fächer Ethik, Geschichte und Theory of Knowledge (IB) tätig. Von Februar 2019 – Januar 2020 und von August 2020 – Juli 2021 war bzw. bin ich in Elternzeit.

Publikationen

Monographie

Sklavennatur und Menschennatur im politischen Denken des Aristoteles. Berlin/New York: De Gruyter 2019.

Herausgeberschaft

Limina: Natur – Politik. Verhandlungen von Grenz- und Schwellenphänomenen in der Vormoderne. Berlin/New York: De Gruyter 2019 (mit Tabea Strohschneider und Oliver Bach).

Aufsätze und kleinere Beiträge

„Wie kommt das Böse in die Welt? Von der Schwierigkeit, die Ursprünge des Bösen zu bestimmen“, erscheint in: Praxis Philosophie & Ethik 5/2021.


„Mechthild von Magdeburg und Marguerite Porete (Metaphysik/Religionsphilosophie)“, erscheint in: Philosophinnen lehren. Philosophinnen in Geschichte und Gegenwart, hrsg. von Ruth Hagengruber. Wiesbaden: Springer VS (mit Melanie Förg).


„Sklaverei“, in: Aristoteles Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hrsg. von Christof Rapp und Klaus Corcilius. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Berlin: Metzler 2021, S. 388–390.


„Die ,vierfache Medizin‘ Epikurs“, in: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik 4/2020, S. 109–113.


„Gender-Sensitive Approaches to Teaching Aristotle’s Practical Philosophy“, in: Journal of Didactics of Philosophy 4 (2), S. 53–70.


„Einleitung“, in: Limina: Natur – Politik. Verhandlungen von Grenz- und Schwellenphänomenen in der Vormoderne. Berlin/New York: De Gruyter 2019, S. 1–7 (mit Tabea Strohschneider und Oliver Bach).


„,In göttlichem Licht‘. Die selbstbewusste Lehrtätigkeit Marguerite Poretes am Beispiel philosophischer Argumentationsfiguren in Kapitel 118 des Spiegels der einfachen Seelen“, in: Limina: Natur – Politik. Verhandlungen von Grenz- und Schwellenphänomenen in der Vormoderne. Berlin/New York: De Gruyter 2019, S. 135–150 (mit Melanie Förg).