Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
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Wörterbuch der antiken Philosophie, München: C.H. Beck 2002, 502 Seiten (Herausgeber zusammen mit Christoph Horn).

Das Wörterbuch der antiken Philosophie führt in die Fragestellungen ein, mit denen sich Denker wie Heraklit und Parmenides, Platon und Aristoteles, Epikur und Cicero oder Plotin und Augustinus beschäftigt haben. Über 600 Artikel zu den zentralen griechischen und lateinischen Begriffen erschließen das breite Themenspektrum der philosophischen Antike, von achoristos (unabgetrennt) bis zoon politikon (politisches Lebewesen). Kurzdarstellungen der wichtigsten Schulen und Philosophen, Register, ein ausführliches Quellenverzeichnis und Hinweise auf weiterführende Literatur machen das Wörterbuch zu einem zuverlässigen Hilfsmittel für jeden, der sich für die Philosophie der Antike interessiert.

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