Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
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Beiträge zur Aristotelischen Handlungstheorie, Stuttgart: Franz Steiner 2008, 216 Seiten (Herausgeber zusammen mit Klaus Corcilius).

In der heutigen philosophischen Handlungstheorie ist Aristoteles fast allgegenwärtig. Viele, und darunter sehr einflussreiche Theoretiker, berufen sich explizit auf seine Positionen. Was aber ist mit Aristoteles’ eigenen Vorstellungen?
Eine direkte und einfache Antwort auf diese Frage ist schon deshalb nicht möglich, weil die Theorie der menschlichen Handlung bei Aristoteles gar kein wohldefinierter und wissenschaftlich einheitlicher Forschungsgegenstand ist. Gleichwohl äußert er sich an unterschiedlichen und über sein ganzes Werk verstreuten Stellen zu den meisten der Sachfragen, die auch heute von philosophischen Handlungstheorien untersucht werden. Durch den übergreifenden Zugriff auf diese Aspekte im Aristotelischen Werk lässt der Band die Konturen seiner Handlungstheorie sichtbar werden.
MIT BEITRÄGEN VON: Christof Rapp/Klaus Corcilius, Friedemann Buddensiek, Hendrik Lorenz, Niko Strobach, Michael-Thomas Liske, Dorothea Frede, Ursula Wolf, Jens Timmermann, Klaus Corcilius, Hermann Weidemann, Barbara Guckes.

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