Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
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Hinweise zur mündlichen Abschlussprüfung im Magisternebenfach Philosophie

Wird mir eine Prüferin/ein Prüfer gestellt?

Nein, Prüflinge müssen die Prüferin/den Prüfer selbst kontaktieren! Sie können (normalerweise) z. B. die Person ansprechen, bei der Sie den Hauptseminarschein im Fach Philosophie erworben haben. Es gibt an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft keine internen Fristen oder Prozeduren, die hier mit Blick auf die "Prüferfindung" eingehalten werden müssten. Regeln Sie die "Prüferfindung" fristentechnisch bitte ausschließlich mit der Sachbearbeiterin, die im Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften für Ihr Hauptfach und damit für Ihre gesamte Magisterprüfungsanmeldung zuständig ist.

Wer ist prüfungsberechtigt?

Prüfungsberechtigt sind alle habilitierten Professoren und Privatdozenten (w/m), die der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft als Mitglieder angehören und die im Fach Philosophie lehren. Dazu gehören (u. a.):

Prof. Dr. Peter Adamson Prof. Dr. Martin Rechenauer
Prof. Dr. Thomas Buchheim Prof. Dr. Karl-Heinz Nusser
Prof. Dr. Monika Betzler Prof. Dr. Alexander von Pechmann
Prof. Dr. Stephan Hartmann Prof. Dr. Julian Roberts
PD Dr. Jan-Christoph Heilinger PD Dr. Josef G. F. Rothhaupt
Prof. Dr. Axel Hutter Prof. Dr. Kazimierz Rynkiewicz
Prof. Dr. Wilhelm G. Jacobs Prof. Dr. Tatjana Schönwälder-Kuntze
Prof. Dr. Bernhard Lauth PD Dr. Hans Otto Seitschek
Prof. Dr. Dr. Hannes Leitgeb Prof. Dr. Stephan Sellmaier
Prof. Dr. Verena Mayer PD Dr. Bastian Michael Weiß
Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin Prof. Dr. Günter Zöller
Prof. Dr. Christof Rapp Prof. Dr. Thomas Zwenger

Bitte entnehmen Sie die inhaltlichen Schwerpunkte und Forschungsgebiete den einzelnen Personenseiten.

Wie sieht die Prüfung aus?

Die mündliche Prüfung dauert ca. 30 Minuten. Ihr liegt eine freie Themenabsprache zugrunde (es gibt also auch keine Abhängigkeits- oder Ausschlußbeziehungen zu vorher erworbenen Scheinen oder erbrachten Leistungen). Häufig werden zwei bis drei abgesteckte philosophische Themen (wie beispielsweise ein Platon-Dialog sowie ein Text bzw. Textauszug von Descartes und Kant) vereinbart, dies liegt aber im Ermessen der/s Prüfenden. Denkbar wäre auch die Konzentration auf ein Thema wie etwa "Ausgewählte Positionen der Metaethik" (mit entsprechender Textgrundlage). Die Prüfung wird in der Regel von einem/r wissenschaftlichen Mitarbeiter/in protokolliert, um die bzw. den sich die bzw. der Prüfende kümmern sollte.

Was ist zu der Bewertung zu sagen?

Die Prüfung wird von der bzw. dem Prüfenden benotet. Sie zählt 1/6 für die Magisterendnote, die wie folgt gebildet wird: (2*Magisterarbeit+1*Klausur+1*mdl. Hauptfachprüfung+ 1*mdl. Nebenfachprüfung_1+1*mdl. Nebenfachprüfung_2)/6.

Wer kann mir ggf. noch Tipps zu inhaltlich "passenden" Prüferinnen und Prüfern geben?

U. a. der Fachstudienberater Dr. Thomas Wyrwich


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