Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
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BA-Arbeit im WiSe 2017/18 (Anmeldung etc.)

von Thomas Wyrwich (Studiengangskoordinator)

  • Die BA-Arbeit sollte im letzten Fachsemester angefertigt werden und umfasst laut Prüfungs- und Studienordnung "ca. 80.000 Zeichen" (also etwa 35-40 Seiten Text). Dabei handelt es sich um eine Orientierungsgröße "für beide Seiten".
  • Anmeldezeitraum: 06.11.-10.11.2017. Das folgende, vollständig ausgefüllte Formular muss in diesem Zeitraum entweder von der Kandidatin/dem Kandidaten oder der Betreuungsperson an den Studiengangskoordinator per Post bzw. Hauspost gesendet werden; es wird dann an das Prüfungsamt weitergeleitet. Der Hauspostbriefkasten befindet sich in der Poststelle (direkt rechts neben dem Haupteingang zum Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1). Sie können das Formular einfach in einen Umschlag stecken auf auf diesen (nur) "Herrn Thomas Wyrwich, Hauspostfach 39" schreiben.
  • Die Betreungsperson sollte das genaue und letztendliche Arbeitsthema nicht vor dem 16.10.2017 fixieren/auf dem Formular unterschreiben.
  • Offizielle Bearbeitungszeit: 06.11.2017-14.01.2018 (10 Wochen).
  • Letztmöglicher Abgabetermin im Prüfungsamt/bei Frau Corinna Behrendt im D 203 (zwei Exemplare): 15.01.2018 (regulär 10-12 Uhr). In die Arbeit (Klebe- oder Spiralbindung) ist eine eigenhändig unterschriebene Versicherung als letzte Seite miteinzubinden, in der bestätigt wird, dass die Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt wurden. Ansonsten gibt es keine weiteren formalen Vorgaben für die Gestaltung der Arbeit. Es wird empfohlen, ggf. Erwartungen bezüglich der Schriftgröße, des Seitenrandes usw. mit der Betreuerin/dem Betreuer abzuklären.
  • Die Betreuerin/der Betreuer sollte selbst gesucht werden, es wird empfohlen, einen ersten Kontakt bis spätestens Ende September 2017 aufzunehmen, wenn man die BA-Arbeit im WiSe 2017/18 schreiben möchte. Die Vereinbarung des Themas erfolgt zwischen der Betreuerin/dem Betreuer und dem Prüfling, gestellt wird es aber von der Betreuerin/dem Betreuer, es besteht kein Anspruch seitens des Prüflings, ein ganz bestimmtes Thema zu bearbeiten. Es ist auch möglich, an Themen und Thesen anknüpfen, die man in früheren Hausarbeiten und Essays bearbeitet hat, nur eine bereits geschriebene Arbeit bzw. wortwörtliche Teile daraus darf bzw. dürfen nicht nochmals (unzitiert) eingebracht werden. Das Arbeitsthema muss mit dem späteren Titel der Arbeit nicht identisch, aber in jedem Fall verwandt sein. - Einige ausgewählte BA-Arbeitsthemen aus den letzten Jahren finden Sie (vielleicht auch zur Inspiration oder groben Orientierung) in der folgenden Liste.
Betreuungsberechtigt sind alle Professoren, Privatdozenten und hauptamtlichen wissenschaftlichen Mitarbeiter der Lehrstühle (immer m/w), die im Fach Philosophie an der Fakultät 10 lehren und der Fakultät 10 als Mitglieder angehören. Die Forschungsschwerpunkte der Personen entnehmen Sie bitte den einzelnen Homepages. Bei Fragen zu "thematisch passenden" Betreuerinnen/Betreuern können Sie sich auch an den Studiengangskoordinator wenden.

Bitte beachten Sie noch die folgenden Hinweise:

  • Gemäß der Prüfungs- und Studienordnung muss das BA-Arbeitsprojekt auch in einem Kolloquium in Form eines Vortrags (20-30 Minuten) vorgestellt werden. In Frage kommen hier die Absolventen-Kolloquien der Ordinarien oder die extra zu diesem Zweck eingerichteten BA- und Master-Abschlusskolloquien. Zudem muss im Laufe des Semesters ein Exposé (ca. 12.000 Zeichen) zu der Arbeit angefertigt werden, auch wenn damit schon in den Ferien begonnen werden kann (letzter Abgabetermin für das Exposé bei der Betreuerin/dem Betreuer: 11.12.2017). Die Ausarbeitung kann im Rahmen der dafür eingerichteten BA-Übung erfolgen; die Übung kann auch dazu genutzt werden, eine Generalprobe der Disputation durchzuführen oder Teile der Arbeit zu besprechen. Sollte die Arbeit bei einer Person geschrieben werden, die nicht "eindeutig" einem Kolloquium zugeordnet ist, so kann die Betreuerin/der Betreuer um Rat gefragt werden, welches Kolloquium dann am besten besucht werden sollte. - Vortrag und Exposé werden von der/dem Kolloquiumsleiter/in und der Betreuungsperson mit "bestanden" oder "nicht bestanden" bewertet. Die BA-Arbeit wird von der Betreuerin/dem Betreuer benotet. Nur wenn die Arbeit mit einer schlechteren Note als "4,0" bewertet wird, wird eine Zweitgutachterin/ein Zweitgutachter herangezogen.
  • In das Wahlpflichtmodul des letzten Fachsemesters (WP 4, 5 oder 6) ist neben dem Kolloquium und der BA-Übung auch noch ein Forschungsseminar (6 ECTS) inkludiert, das jedoch nicht separat geprüft wird. Es wird empfohlen, hier ein weiteres Seminar intensiv zu besuchen, das thematisch zu dem BA-Arbeitsprojekt passt. Dieses Forschungsseminar kann und muss nicht über das LSF-System belegt oder gesondert angegeben werden. Die 6 ECTS-Punkte für dieses Seminar (bzw. den weiteren, auf die BA-Arbeit bezogenen Recherche-Aufwand) werden am Ende automatisch (ohne konkreten Titel) mit gutgeschrieben, sobald Vortrag+Exposé (=> 15 ECTS) erfolgreich erbracht worden sind.
  • Die BA-Arbeit muss nach der Abgabe dann noch in Gestalt einer ca. 20-minütigen Disputation, die in der Regel von der Betreuerin/dem Betreuer abgenommen und benotet wird, verteidigt werden. Es empfiehlt sich, vor dem 06.11.2017 auch schon mit der Betreuerin/dem Betreuer einen Termin für die Disputation ins Auge zu fassen. Die Disputation sollte spätestens bis zum 28.02.2018 abgenommen werden.
  • Die BA-Arbeit kann auch schon in Angriff genommen wenn, wenn man noch nicht alle anderen Prüfungen im Hauptfach und Nebenfach bestanden hat.