Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
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Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Maier, (emerit.)

Aufgabengebiet

Schwerpunkte in Forschung & Lehre:
Religionsphilosophie und Kulturtheorie (Pascal, Hegel, Guardini); Staatsphilosophie (Platon, Augustinus, Hegel u.a.); Geschichte des Christentums:
Christentum und Menschenrechte;
Christentum und Demokratie;
Christentum und Kultur; Untersuchung zur Geschichte der Begriffe Totalitarismus und politische Religionen (Voegelin, Arendt, Schmitt u.a.).

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nach Vereinbarung

Curriculum Vitae

  • Geboren am 18. Juni 1931 in Freiburg i. Br., katholisch. Nach dem Abitur (1951) Studium der Geschichte, Germanistik und Romanistik in Freiburg, München und Paris; Stipendiat der Studien- stiftung des deutschen Volkes; daneben in der katholischen Jugendarbeit und als freier Mitarbeiter beim Rundfunk und bei Zeitungen tätig. Nach Staatsexamen für das höhere Lehramt (1956) und Promotion zum Dr. phil. (1957) Habilitation für politische Wissenschaft als Schüler Arnold Bergstraessers in der Freiburger Philosophischen Fakultät (1962). Seit 1962 verheiratet mit Adelheid M., geb. Dilly, sechs Kinder
  • Seit Dezember 1962 o. Professor für politische Wissenschaft an der Universität München.
  • 1966 bis 1970 Mitglied des Deutschen Bildungsrates und stellvertretender Vorsitzender der Bildungskommission.
  • Von Dezember 1970 bis Oktober 1986 Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus.
  • 1971 und 1982 Präsident der Ständigen Konferenz der Kultusminister.
  • Von 1975 bis 1986 Präsident des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz.
  • Von 1985 bis 1989 Präsident des Deutschen Bühnenvereins.
  • Von 1976 bis 1988 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.
  • Von 1978 bis Ende 1987 Mitglied des Bayerischen Landtags.
  • Anfang 1988 Rückkehr an die Universität München: Übernahme des Lehrstuhls für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie (sog. Guardini-Lehrstuhl).
  • Emeritierung am 30.09.99.

Veröffentlichungen

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