Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
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Preis des Goethe-Institutes

 

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Preis des Goethe-Instituts für den philosophischen Nachwuchs

 

Das Goethe-Institut initiiert im Rahmen des XXII. Deutschen Kongresses für Philosophie erstmalig einen Förderpreis für den philosophischen Nachwuchs. In diesem Jahr geht der Preis an Dr. Sarhan Dhouib. Der 1974 in Tunesien geborene Philosoph überzeugte die Jury mit seinem Wettbewerbsbeitrag zur Frage der universellen Begründbarkeit der Menschenrechte. Die Verleihung des Preises wird am 14. September um 19 Uhr in der Großen Aula der LMU stattfinden.

Zur Teilnahme am Wettbewerb waren Post-Docs der philosophischen Wissenschaft aus aller Welt aufgerufen. Sie waren eingeladen, zu einer Fragestellung aus dem Gebiet der Interkulturellen Philosophie Stellung zu nehmen: „Universalität versus Relativität der Selbst- und Weltauslegungen – Gegensatz, Differenz oder Einheit?“. Dabei sollten Positionen auf die Frage formuliert werden, ob und wie die Philosophie zwischen verschiedensten als universell postulierten Werteordnungen und der Relativität unseres  wissenschaftlichen Wissens Orte der Annäherung und der Vermittlung finden kann. Bewerbungen aus 14 Ländern vermittelten eine beachtliche Bandbreite vom zeitgenössischen Schaffen interkultureller Philosophie.

 

Das Goethe-Institut möchte mit der Ausschreibung dieses Preises für junge, produktiv und kritisch denkende Philosophinnen und Philosophen die Philosophie entsprechend ihrer wieder gewachsenen Bedeutung in Deutschland innerhalb der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik als Programmbereich aufwerten. Gerade die heutigen Veränderungen und Umbrüche in der Welt verlangen nach Orientierungen, die die Philosophie in einem hohen Maße zu bieten vermag.

 

Eine jährliche Neuausschreibung des Preises zu wechselnden Themenschwerpunkten ist vorgesehen.

 

Kontakt: Anja Riedeberger riedeberger@goethe.de

 

 

Link:

 

Goethe-Institut http://www.goethe.de/uun/wwm/wuz/srv/de6608708.htm

 


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